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Ausstellung - Europäischer Architekturfotografie-Preis 2011

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch dem 28. September um 19.30 Uhr statt. Die Einführung in die Ausstellung wird begleitet von Dieter Ben Kauffmann (KTP Architekten), Wilfried Dechau und Rüdiger Flöge.

Vernissage: Mittwoch, 28.09.2011 um 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 29.09. bis 20.11.2011

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 8.00 bis 23.00 Uhr
Sonntag 9.00 bis 18.00 Uhr

vhs-photogalerie
Rotebühlplatz 28
70173 Stuttgart



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American Heart Institute in Cyprus

siemens medical solution magazine averwerser

siemens medical solution magazine averwerser

A selection of photos for the Siemens Medical Solutions Magazine. You will find more here.




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Ausstellung im Schloss Isny - Europäische Architekturfotografie

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Sonntag, dem 24. Juli um 11 Uhr in der Städtischen Galerie im Schloss statt, Wilfried Dechau, architekturbild e.v., 1. Vorsitzender hält die Einführung. Es begrüßt Rainer Magenreuter, Bürgermeister der Stadt Isny, für die musikalische Umrahmung sorgt Bernhard Klein.

Vernisssage: Sonntag, 24.07.2011 um 11.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.07. bis 18.09.2011

Schloss Isny
Städtische Galerie im Schloss
Schloss 1
88316 Isny



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Ausstellung - "DAZWISCHEN | IN BETWEEN"

Eröffnet wird die Ausstellung am 28. Juni um 19.30 Uhr. Begrüssung: Oliver Berger, Vorstandsmitglied KAZimKuba e.V. Einführung: Christina Gräwe, Freie Kuratorin, kuratorenwerkstatt und Schatzmeisterin des architekturbild e.v.

Vernisssage: Dienstag, 28.06.2011 um 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 29.06. bis 10.07.2011

Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel
Tel.: +49 561 707750
Fax: +49 561 707751



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Catalogue European Architectural Photography Prize 2011

katalog architekturfotografie

The catalogue "dazwischen | in between"
is published by avedition and architekturbild e.v. with the
isbn: 978-3-89986-159-4.

all awardees 2011 are published in the catalogue:
Nils Clauss, Paul Duri Degonda, Dawin Meckel, Dirk Brömmel, Andreas Graf, Joachim Hildebrand, Lars Kreyßig, Julian Röder, Jann Averwerser, Bernd Uhde, Marc Volk, Stefan Becker, Christine Steiner, Elisabeth Czihak, Meike Fischer, Kai-Uwe Gundlach, Anastasia Hermann, Fee Hollmig, Shimizu Ken, Joakim Kröger, Jesús Marina, Elena Morón, Frank Meyl, Georg Parthen, Nadia Pugliese, Lisa Rastl, Christoph Seeberger, Thomas Volkert, Edith Wagner, Luisa Zanzani.



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Ausstellung - Europäischer Architekturfotografie-Preis 2011

Der Preis 2011 steht unter dem Motto "Dazwischen" – aus der Auslobung: "die Betonung liegt auf dem Dazwischen, sei es störend, trennend oder verbindend, vermittelnd. Es geht weniger um die Dinge selbst, sondern um den Kitt, den Mörtel, der sie zusammenhält und – im besten Fall – etwas überraschend Neues, Ganzes daraus entstehen lässt. Das geht vom kleinsten Detail bis hin zum Städtebau."

Ausstellungsdauer: 07.05.-19.06.2011
Vernisssage und Preisverleihung: 06.05.2011 um 19 Uhr
Öffnungszeiten: Di, Do-Sa 11-18 Uhr, So 11-19 Uhr, Mi 11-20 Uhr

Deutsches Architekturmuseum DAM
Galerie im EG
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt



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PREISTRÄGER BEIM EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2011

eafp

Mit vier Fotos aus der Serie "the addicted world".



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Art Aid Project for Japan

DeepDigDug starting an Art Aid Project for Japan together with the artist Fumie Sasabuchi. Many artists have donated their works like myself. You can buy the works on the DeepDigDug website. The money will go directly to a reputable Japanese aid organisation.

For further information, please visit:

www.deepdigdug.com

The works will also be shown in an exhibition.

Opening Reception: April 1, 7 pm
Exhibition: April 2, 1-7 pm
Showroom of Art-Report, Klenzestr. 4, 80469 Munich, Germany

Artists:
Justin Almquist, Pablo Alonso, Boban Andjelkovic, Sofia Arvaniti, Jann Averwerser, Klaus Auderer, Nejat Baydar, Matias Becker, Tim Bennett, Michael Biber, Sofie Bird Møller, Cisca Bogman, Anton Bosnjak, Simone Braitinger, Kristina Buch, Johannes Buss, Robert Crotla, Maciek Czapski, Ruth Detzer, Kalina Dimitrova, Motoko Dobashi, Hansjoerg Dobliar, Hedwig Eberle, Emanuel Eckl, Manuel Eitner, Sandra Filic, Anna Friedel, Georg Fuchssteiner, Benedikt Gahl, Raymond Gantner, Matthias Goppel, Johannes Gumpp, Max Gumpp, Ioan Grosu, Michael Grudziecki, Andrea Hanak, Johannes Hartmann, Martin Hast, Heribert Heindl, Andy Hope 1930, Oliver Hottner, Endy Hupperich, Leonhard Hurzlmeier, Frank Hutter, Anika Ising, Mari Iwamoto, Patricia Kaiser, Jiro Kamata, Monika Kapfer, Franka Kaßner, Siyoung Kim, Gabriele Koch, Akiko Kurihara, Isabelle Kurz, Toshio Kusaba, Barbara Kussinger, Oh Seok Kwon, Andreas Lang, Bo Christian Larsson, Matthias Lehrberger, Stefan Lenhart, Via Lewandowsky, Johannes Lotz, Silke Markefka, Anna McCarthy, Daniel Man, Matthias Männer, Manzara Perspectives Istanbul, Stefan Marx,Rut Masso, Mizuho Matsunaga, Annabelle Mehraein, Andreas Mitterer, Heidi Mühlschlegel, Kaori Nakajima, Nghia Nuyen, Markus Oehlen, Aiko Okamoto, Thomas Palme, Christina Maria Pfeifer, Jarek Piotrowski, Edith Plattner, Sebastian Pöllmann, Norbert Prangenberg, Nina Radelfahr, Marcel Ralle, Alex Rath, Carsten Recksik, Berthold Reiß, Natalija Ribovic, Philipp Rößle, Jutta Rossmann, Anne Rößner, Fumie Sasabuchi, Jürgen Schlattl, Richard Schur, Petros Sianos, Spomenko Skrbic, Barbara Spiller, Thomas Splett, Angela Stauber, Oliver Störmer, Lorenz Straßl, Daniel Stubenvoll, Frank Stürmer, Duncan Swann, Agnieszka Szostek, Mirei Takeuchi, Alexi Tsioris, Stefanie Ullmann, Maki Umehara, Essi Utriainen, Nikolai Vogel, Susanne Wagner, Karol Wahlandt, Oliver Westerbarkey, Johannes Wende, Patricia Wich, Tim Wolff, Ulrich Wulff, Nihal Yesil.



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TEXT ZUR AUSSTELLUNG "FÜNF"

An einem winterlichen Grillabend sassen die 5 Freunde in Martins Garten. Sie sprachen und sie lachten, sie waren über die letzten Jahre aneinandergewachsen, doch von allen Dingen, die sie teilten, hatten sie so gut wie nie über ihre Fotografie gesprochen. Warum sollten sie auch, dachten sie sich, und schmiedeten stattdessen den Plan einer neuen Zusammenkunft unter dem Titel „FÜNF”.

Wie sich die Geschehnisse an besagtem Abend genau zugetragen haben, dürfen wir erahnen, wenn sich die Freunde vorstellen. Wie viel kann passieren, wenn 5 Seelen aufeinander treffen, sich 5 Kameras, aus 5 Welten entspringend, in 5 Sinne verwandeln, und Orte ertasten, von denen wir ahnten, dass sie existieren.

Da gibt es Orte, in die jeder seine Welt gebettet hat und hofft, dass er dort nicht alleine ist. Jann betrachtet das Gerüst seines Ortes. Er tut dies als Minimalist, weil allein der Minimalismus das Unaussprechliche aussprechen kann. So bricht er die Struktur jenes Ortes auf, und stülpt sie um. Plötzlich ist im Raum weder oben, unten, noch Weite. Er kommt uns einfach entgegen. Dabei wird er getragen von einem undurchdringlich wachsenden Geäst. Oder waren es Risse? Wenn Jann dann ernst bemerkt „Das Grün ist aber nicht das Grün des Hochsommers”, dann ist klar: Was wir sehen, ist die Veränderung. Der Prozess, der alles zusammenhält.

Am Rande des Blickfelds steht Martin, immer auf der Suche nach den Winkeln, in denen der Zweifel schleicht. Ganz charmant hebt er das Beiläufige im Hinterhof der Wahrnehmung empor. Wenn wir dann nach ewig gleichen Indizien für Erkennungsmerkmale suchen, schmunzelt er und ruft „Beine sind keine Büste!” Er ist der Mann, der im Mondlicht seine Kamera schultert, der weder Weg noch Mühe scheut, an unserem Zustand zu rütteln, uns zum „verkommenen Gestühl” zu führen, wo der Glaube „seitlich auseinander bricht und bröselt”.

Julius sucht das, was über allem schwebt, den „Genius Loci“, den Geist des Ortes. Der ist nicht leicht zu bändigen, deshalb stellt Julius ihm Fallen. Mit seiner Kamera als Sehinstrument entnimmt er Ortsproben, friert sie ein, destilliert den Geist und kategorisiert Beobachtungen besonderer Verhaltensmuster. Dabei sondert er wahrnehmungsbedingte Variablen aus, wie sie in einer, so Julius, „medialisierten Gesellschaft, in welcher der Raum immer mehr vom Realen ins Virtuelle rutscht” entstehen können, und präsentiert uns den Spiritus menschlicher Örtlichkeit.

Oh-Seok spielt lieber mit Orten, macht aus ihnen Momente. Mit viel Aufwand installiert er ein Detail, eine Überraschung, und schon kommt alles anders. Man kann behaupten, Oh-Seok geht dem Ort gegen den Strich. Plötzlich eröffnet sich eine Intimität, auf die wir nicht gefasst waren. Sie macht alles möglich. Oh-Seok kitzelt Hoffnungen, sogar Sehnsüchte und auch platte Neugier heraus, wenn wir durch sein Schlüsselloch schauen, um uns dann wartend stehen zu lassen, bis wir von allein weiter gehen.

In „Lost and Found“ ertappt Andréas die Zeit selbst bei einem subtilen Spiel. Es scheint, als habe er sich selbst der Zeit enthoben, um zu beobachten, wie sie einen Tanz zwischen den Naturgesetzen inszeniert. Das Vergängliche, das einmal da Gewesene und jetzt Fehlende wiegen schwerer als das Greifbare. Schatten kann nur die Zeit verrücken. Farbtupfer gehören dem Luxus des Moments, aber die Vergänglichkeit ist unbestechlich. Sie enthüllt, wovon die Gegenwart nur eine Ahnung hat.

Verglichen mit der Liebe hat die Freundschaft bisher wenig Aufmerksamkeit in unserer Kulturlandschaft geerntet; die Liebe gilt als Feuer, die Freundschaft als Heizkissen. Dabei lebt sie, im Gegensatz zur Liebe, nicht von sich selbst, sondern von den Orten, die sie uns erschließt. Ist es nicht das, was auch die Kunst anstrebt? Eine Hommage, wie sie die Freundschaft verdient. Johanna von Halem



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exhibition catalogue "five"

ks1

ks2

5 Artists, jann averwerser, martin hast, julius heinemann,
oh-seok kwon, andréas lang, 54 Pages, 2009, edition 750,
isbn 978-3-00-027407-7



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exhibition text "five"

One winter‘s eve 5 friends were barbequing in Martins garden. They chatted and laughed. They had become close in recent years, but of all the things they shared, they had almost never talked about their photography. Why should they? Instead they forged a plan to join forces as “FIVE“.

Exactly what went on that night we might be able to guess when those friends present themselves and their works. So much can happen when 5 souls meet, with 5 cameras from 5 different worlds, that they reach out with to the 5 senses, touching places we only suspected might exist.

There are places where each of us has embedded our world and hoped that we are not alone there. Jann considers the scaffolding of his place. He does so as a minimalist, because only minimalism can describe the ineffable. He breaks down the framework of a thing and turns it inside out. Suddenly it no longer has an above or below, a size or a space. It merely comes toward us, carried by an impenetrable entanglement of branches – or were they cracks? Then, when Jann matter-of-factly says “but the green isn‘t the green of summer“, that is when it becomes clear that what we are seeing is change; the process that holds everything together.

At the edge of the field of vision stands Martin, always on the lookout for the nooks and crannies where doubt resides. With his special charm he accentuates the incidental in the back of our perception. And when we then seek to recognize the earmarks of his craft, he smiles and calls out “Legs are not bust!“ He is the one walking in the moonlight with his camera over his shoulder, who spares no pains to shake us out of our habitual state of mind and lead us to the “degenerate pew“ where belief is “crumbling from the outside in“.

Julius looks for what hovers over everything; the “Genius Loci“ – the spirit of the place. And that is not easy to capture, which is why Julius sets traps for it. With his camera as a seeing tool he takes samples of the site, shock-freezes them, distills the spirit and categorizes the observations of special behavioral patterns. In doing so he weeds out perceived variables that he says can arise in a “medialized society in which space is slipping more and more from the real into the virtual“, and presents to us the spirit of human locality.

Oh-Seok prefers to play with places, transforming them into moments. With great care he injects a detail, a surprise, and suddenly everything is different. One could say that Oh-Seok goes against the location‘s grain. And all at once there is an intimacy there that we weren‘t prepared for that makes anything possible. Oh-Seok teases out hopes, longings and even downright curiosity when we look through the keyhole, to then leave us standing there, waiting, until we have no choice but to leave of our own accord.

In “Lost and Found“ Andréas catches time itself in a subtle act, as if he had shuffled off time, in order to observe how it choreographs a dance between the laws of nature. The ephemeral, the once there and now gone, carries more weight here than the tangible. Time can only displace shadows. Splashes of color belong to the luxury of the moment, but transience is incorruptible. It unveils what the present can only imagine.

Compared with love, friendship hasn‘t gained much attention in our cultural landscape as yet; love is fire, while friendship is merely a hot water bottle. And yet, unlike love, it doesn‘t live off itself but off the places it reveals to us. And is that not one of the things art strives for? A homage as friendship deserves. Johanna von Halem



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TEXT ZUR AUSSTELLUNG "INSIDE OUT & NIRGENDWO"

“NIRGENDWO IST VIELLEICHT DER SCHÖNSTE, VIELLEICHT AUCH DER FREMDESTE ORT DIESER WELT” FINDET JANN AVERWERSER, UND INSZENIERT SEELENKULISSEN.WORIN LIEGT DIE SCHÖNHEIT DES FREMDEN? WIE FREMD MUSS DIESE SCHÖNHEIT SEIN? WO LIEGT DIE GRENZE ZUM NIRGENDWO, UND KANN MAN DIESE GRENZE UNBESCHADET ÖFFNEN? DER AUTODIDAKT JANN AVERWERSER HAT SEINE SPRACHE GEFUNDEN, UM ENDLOS FRAGEN ZU STELLEN, KONSEQUENT UNDEUTLICHE STELLUNGEN ZU BEZIEHEN UND VERSCHLOSSENE EMOTIONEN IN IHRER HILFLOSIGKEIT ZUM FRIEDEN ZU FÜHREN. GROSSER WERT LIEGT HIERBEI IN DER REDUZIERTHEIT OFT KONSTRUKTIVISTISCHER VORSTELLUNGEN DER MENSCHLICHEN SEELENWELT UND DEREN WIDERSPRÜCHE. ÜBERDIES, SO SCHEINT ES, KONTROLLIERT JANN AVERWERSER UNSEREN BLICK SEHR STRENG. DIE AHNUNG VON DEM, WAS JENSEITS LIEGEN KÖNNTE, EXISTIERT NICHT. UNSER BLICK RUTSCHT ENTLANG GLATTER MAUERN, KLAMMERT SICH AN FRISCH AUFGEMALTE GRENZLINIEN UND RICHTUNGSWEISUNGEN UND VERLIERT SICH AUF DER SUCHE NACH DEM HORIZONT.

DENNOCH SIND DIE KOMPOSITIONEN NICHT IN SICH EINGRENZEND, SONDERN IM MINIMALISMUS RUHEND. DIE SCHÖNHEIT DES MOMENTES, IN DEM DIE MENSCHLICHE SEELE SCHWEIGT, WIRD AUCH DURCH SEINE BEGRENZTHEIT BESTIMMT. IN NEUEREN ARBEITEN BEGEHT ER EINEN BRUCH DER GRENZEN. NUN IST DER FOKUS DEM “ZUNEHMEND WIRREN, KOMPLEXEN WANDEL DER KRÄFTE VON INNEN UND AUSSEN” AUSGELIEFERT, SO AVERWERSER. DIE SEELE IST ANGREIFBAR, UND DIE ZEIT HINTERLÄSST EINEN VERNARBTEN ORT. JOHANNA VON HALEM



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VITA

JANN AVERWERSER GEBOREN AM 17.02.1970 IN BAD BENTHEIM, LEBT UND ARBEITET ALS KÜNSTLER UND ARCHITEKTURFOTOGRAF IN MÜNCHEN

2011 Ausstellung, Europäischer Architekturfotografie-Preis in der vhs-Photogalerie in Stuttgart

2011 Ausstellung, Europäischer Architekturfotografie-Preis im Schloss Isny

2011 GRUPPENAUSSTELLUNG im Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof

2011 Preisträger beim Europäischen Architekturfotografie-Preis 2011, Preisverleihung und Ausstellungseröffnung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

2011 ART AID PROJECT FOR JAPAN, GROUP EXHIBITION ORGANISED BY DEEPDIGDUG.COM AND FUMIE SASABUCHI

2010 PRIVATE WORKS, MÜNCHEN

2009 GRUPPENAUSSTELLUNG "FÜNF" IN DEN MÜNCHNER KUNSTARKADEN, UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT DES KULTURREFERATES MÜNCHEN

2008 EINZELAUSSTELLUNG "INSIDE OUT & NIRGENDWO" IM REALITÄTENBÜRO IN MÜNCHEN AM GÄRTNERPLATZ

2007 EINZELAUSSTELLUNG IM CORTIINA HOTEL MÜNCHEN, IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEN SAMMLERN CHRISTINA UND ALBERT WEINZIERL

2003 RAUMINSTALLATION IN ZUSAMMENARBEIT MIT RALPH LENHARDT, IM RAHMEN DES STUTTGARTER FOTOSOMMERS

2001 ERARBEITUNG UND VORFÜHRUNG DES KURZFILMS "SUNLIGHT MOVIE" BEI DER WORKSHOPTEILNAHME IN BOISBUCHET, ORGANISIERT VON DEM C.I.R.E.C.A. IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM VITRA DESIGN MUSEUM UND DEM CENTRE GOERGES POMPIOU

2000 GRUPPENAUSSTELLUNG PRATERINSEL MÜNCHEN, FOTOS AUS DER SERIE "NEW YORK CITY TOURIST"



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REFERENCES

ADIDAS
HAUS DER KUNST
RODENSTOCK
BAUAMT DER LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN
ESCADA
Y-3
MUSEUM VILLA STUCK
BAYERISCHE BEAMTEN VERSICHERUNG
KUNSTMUSEUM BASEL
WALT DISNEY
SANSHINE
BAUAMT DER TU MÜNCHEN
WORTFREUNDE
KNORR BREMSE
SERVICEPLAN
SIEMENS
ARCHITEKTEN UND VERLAGE ETC.


selected publications

selected art and architecture publications in books and magazines



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